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SCHAUSPIEL KÖLN

  • cschuechner
  • 1. Aug.
  • 2 Min. Lesezeit
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Die Rechnung

Köln-Premiere

am 24. Oktober 2025,

19:00 Depot 3


mit 

CHRISTOPH SCHÜCHNER


Regie 

Mitarbeit Regie deutschsprachige Version 

JOHANNA MITULLA

Bühne 

RICHARD LOWDON

Musik 

GRAEME MILLER

Licht 

Trailer

Pressestimmen

„Es werden […] tüchtig Perspektiven eingeschenkt in dieser Farce über die Wechselseitigkeit von Machtverhältnissen, in fast beckettscher Tragikomik, forciert laut, forciert schnell. Ein Match für die Slapstickvirtuosen Genser und Schüchner […].“ (Ute Baumhackl, Kleine Zeitung)




„Frank Genser und Christoph Schüchner spielen sich – Otto Schenk und Helmut Lohner können sich als Dreamteam anschnallen – mit einem sympathischen Hickhack, einer besserwisserischen Keppelei und einer Irrsinnsleistung, was Ausdruck und Detailfreude angeht, immer weiter in die önologische Krisensituation und die Herzen des Publikums hinein. Was für ein Wahnsinnsspaß […]!“ (Michael Wurmitzer, Der Standard)


„Beides, Rollentausch und Wiederholungszwang, wird in Etchells Stück auf virtuoseste Weise durchexerziert. […] Doch man soll nicht alles erzählen von diesem so klugen wie unterhaltsamen Abend, an dem Frank Genser und Christoph Schüchner zu obstinatesten Minimal-Music-Melodien alle Slapstick-Register ziehen, ohne je banal zu wirken.“ (Thomas Kramar, Die Presse)


„Es ist Tim Etchells' Einfallsreichtum, der aus ‚Die Rechnung‘ - einer Interaktion zwischen Kellner und Gast - ein vielschichtiges Theaterstück macht. Humor, Überraschung, Tiefgang - all das mit bloß zwei Darstellern und einer Handvoll Requisiten. […] Neben dem Ideenreichtum Etchells' ist die schauspielerische Leistung von Genser und Schüchner hervorzuheben. Schließlich zählt es wohl kaum zu den einfachen Aufgaben eines Schauspielers, sich die Vielzahl an minimal variierten sprachlichen und inhaltlichen Wiederholungen einzuprägen. "Ich bin komplett durcheinander", seufzt der Gast. Oder ist es der Ober?“ (Selina Teichmann, APA)


„Das Tempo passt, die Situationskomik verfängt. Und bald wird auch klar, dass diese scheinbar so absurde Dekonstruktion einer Alltagssituation durchaus aktuelle (klima-)politische Bezüge hat: ‚Warum mache ich das?‘, ruft Genser, während er völlig wider jede Vernunft weiter alles (in Wein) untergehen lässt. Und wer soll das am Ende überhaupt alles bezahlen?“ (Andrea Heinz, nachtkritik.de)


„Ein Tisch, ein Sessel, eine Flasche und ein Glas Wein: Mehr braucht es gar nicht, um mit anspruchsvollem Theater zu unterhalten und zum Nachdenken anzuregen.“ (Wiener Bezirkszeitung)


 
 
 

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